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19. Apr, 2012

Winterwandern in der Schweiz

Winterwandern in der Schweiz

Auch wenn die Schweiz durch ihre Bergwelt, die langen Abfahrten, moderne Lifte und die hervorragende Infrastruktur als ein Paradies für den Skiurlauber gilt, so gibt es doch viele Urlauber, die nicht auf die Piste möchten, sondern auch im Winter die Natur der Schweiz wandernd erleben möchten. Nicht zuletzt auf Grund der zunehmenden Anzahl rüstiger und wanderfreudiger Senioren hat sich die Schweiz darauf eingestellt und bietet im Winter gut präparierte und ausgeschilderte Wanderwege für ihre Besucher an.

Ausrüstung und Möglichkeiten

Winterwanderungen in der Schweiz können zu Fuß mit guten Wanderschuhen durchgeführt werden. Hierzu gibt es auf http://www.bergzeit.de/
interessante Angebote. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, mit sogenannten Schneeschuhen zu Wandern. Diese können bequem an vielen Stationen entlang der ausgeschilderten Winterwanderwege ausgeliehen werden. Auch das beliebte Nordic Walking ist im Winter in der Schweiz möglich.

Sicher bevorzugen die meisten Urlauber Winterwanderwege, die in den schneereichen Gebieten liegen. Ein sehr beliebter Wanderweg ist der Jura Höhenweg. Dieser Höhenzug ist über 200 km lang und wer ihn ganz durchwandern möchte, benötigt mehrere Tage. Empfohlen wird, dafür circa 3 Wochen einzuplanen. Selbstverständlich lassen sich auch einzelne Tagestouren auf diesem Weg auswählen. Herrliche Aussichten machen diesen Wanderweg so einzigartig. Für recht rüstige Wanderer bietet sich das Berner Oberland mit seinen vielen bis zu 4000 m hohen Bergen an. Auch die Eiger-Nordwand lässt sich oft entlang der Wanderwege bestaunen. Schöne Wege bieten sich auch im Mattertal an, hier lassen sich auch immer wieder herrliche Blicke auf das Matterhorn werfen, welches zum Greifen nahe erscheint. Ein beliebtes Wandergebiet für Familien ist das Appenzeller Land. Sanfte Hügel bestimmen hier das Landschaftsbild. Für Wanderer, die auch im Winter noch grüne Landschaften bevorzugen, bietet sich das Tessiner Land an, vor allem im November und Dezember ist es hier noch nahezu schneefrei , das Klima ist schon fast mediterran und die Natur und auch die Ortschaften zeigen ein interessantes italienisches Flair. Die Schweiz ist mit einer wunderbaren Fülle an Naturschönheiten ausgestattet. Winterwandern wird hier sicher zu einem unvergesslichen Erlebnis. Nicht zuletzt wegen der klaren Bergluft kann so ein Wanderurlaub zu einem ganz persönlichen Wellnessurlaub werden.

Fotoquelle: Momentum – Fotolia

25. Mrz, 2011

Ein Wanderurlaub in der Schweiz

Foto: BabylonDesignz – Fotolia

Die Schweiz ist ein einziges riesiges Wandergebiet. Nahezu 60% der Schweizer Landesfläche werden durch die Alpen bedeckt. Die gesamte Landschaft ist geprägt von plätschernden Flüssen, urzeitlichen Gletscher und imposanten Gebirgen. Hier erstreckt sich eine vielfältige Pflanzen- und Tierlandschaft.

Landschaft

Mit dem Vorsatz die Schweizer Alpen zu Fuß zu erkunden geht es jedes Jahr auf ein Neues in eine erfolgreiche Wandersaison. Auf dem Weg durch die Natur entdeckt man mitunter auch die faszinierende Landschaft der Schweizer in den Alpen. Da fast 2 Drittel der Landesfläche von gebirgiger Landschaft durchzogen sind, musste sich die Bevölkerung einiges einfallen lassen ihr Land optimal zu nutzen. Daraus entstand ein ausgeklügeltes System, welches live noch mehr faszinierend. Der Genuss der frischen Bergluft erfreut aber nicht nur Wanderurlauber. Vor Allem zum Faulenzen suchen sich viele Reisenden im Schweizer Hinterland Ferienunterkünfte zum Ausspannen und Kraft tanken. Wer mehr über die verschiedenen Unterkünfte in der Schweiz erfahren möchte, kann über das Ferienhausportal Belvilla informieren.

Streckennetz

Durch das große Streckennetz an Wanderwegen von über 6.300 Kilometer, ist für jede Kondition und jeden Anspruch eine Strecke vorhanden. Es gibt die leichten Strecken, die vor Allem Spaziergänger nutzen. Hier können auch Kinder problemlos mithalten. Die mittleren Strecken unterteilen sich jeweils noch in unterschiedliche Schwierigkeitsbereiche. Hier findet man aber vor Allem Freizeitwanderer. Auch Jogger laufen einem hin und wieder über den Weg. Die anspruchsvolleren Wanderwege sind meist die Bergwanderwege. Sie führen über steilere Steigungen bis in schwindelerregende Höhen. So sollte der Wanderer hier nicht nur in guter Kondition stehen, sondern auch schwindelfrei und trittsicher sein. Eine ganz besondere Art der Bergwanderwege sind die Alpinwanderwege. Hier kommen viele Elemente des Kletterns beim Wandern dazu. Ein Wanderer sollte hier sich mit Seil und Pickel sichern können und vor Allem professionelle Ausrüstung tragen.

Ausrüstung

Allgemein ist eine gute Ausrüstung die Basis für ein sicheres Wandererlebnis. Trägt man die falschen Schuhe, so können nicht nur Blasen auftreten, auch Trittunsicherheit beeinflusst die Wandertour maßgeblich. Für Freizeitwanderer ist es meist die große Frage, inwieweit sie in Wanderausrüstung investieren sollen. Die Antwort ist jedoch relativ einfach. Da falsches Wandern gesundheitsschädlich sein kann, müssen Schuhe, Rucksack und Klamotten auf jeden Fall passgenau gekauft werden. Die Schuhe schützen vor äußeren Einwirkungen und erhalten die gesunden Füße, der Rucksack ermöglicht einen angenehmen Tragekomfort, sodass mit dem richtigen Rucksack Rückenprobleme vermieden werden und die Klamotten müssen an die Jahreszeit angepasst sein und im Schichten-Prinzip den Wanderer immer angenehm warm halten.

Foto: BabylonDesignz – Fotolia